Dachgeschoss ausbau
Hamburg · HBauO 2026 · Für Eigentümer & Investoren

Dachgeschossausbau
Hamburg

Mehr Wohnraum, ohne umzuziehen. Wir bauen Ihr Dachgeschoss in Hamburg schlüsselfertig aus – mit allen Gewerken aus einer Hand. Ohne Genehmigungsstress, ohne Koordinationsaufwand.

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So funktioniert es

1

Kostenlose Erstberatung

Wir besichtigen Ihr Dachgeschoss vor Ort, klären die baulichen Voraussetzungen und beantworten alle Fragen zu Genehmigung, Kosten und Zeitplan.

2

Transparentes Angebot

Sie erhalten ein detailliertes Angebot mit allen Positionen – ohne versteckte Kosten. Darin: Zeitplan, Kostenaufstellung, Fördermittel-Check.

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Schlüsselfertige Umsetzung

Wir koordinieren alle Gewerke und sind Ihr fester Ansprechpartner von Anfang bis Ende. Saubere Arbeit, pünktlich, wie versprochen.

Zielgruppen

Für wen wir da sind

Egal ob Eigenheim oder Investment – wir haben die Erfahrung und das Netzwerk für Ihr Hamburger Dachgeschossprojekt.

Eigentümer

Ihr Dachboden wird zum neuen Wohnraum. Schlafzimmer, Homeoffice, Kinderzimmer oder Einliegerwohnung. Wir begleiten Sie von der ersten Idee über die Genehmigung nach HBauO 2026 bis zur Umsetzung.

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Investoren

Der Hamburger Mietmarkt zeigt steigende Tendenz – Median 15,12 Euro/m² für Dachgeschossflächen 2026. Wir bringen Renditeprojekte von der Standortanalyse bis zur steueroptimierten Umsetzung.

  • Standort- und Mietpreisanalyse Hamburg
  • Genehmigungsstrategie Nutzungsänderung
  • KfW 261 Finanzierungsberatung
  • Mietrechtliche Beratung (Hamburger Mietenspiegel)
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Kosten

Was kostet ein Dachgeschossausbau in Hamburg?

Hamburger Richtwerte 2025/2026. Der genaue Preis hängt von Zustand, Statik und Ausstattungsstandard ab.

Kostenübersicht Dachgeschossausbau Hamburg
Position Einheit von bis Hinweis
Dämmung (Zwischensparren) m² Dachfläche 60 € 120 €
Trockenbau Dachschrägen 50 € 90 €
Innenwände (Trockenbau) m² Wand 50 € 90 €
Bodenaufbau (Estrich + Belag) 30 € 140 €
Elektro komplett neu m² Nutzfläche 80 € 150 €
Heizung (Anschluss + Heizkörper) pauschal 2.000 € 5.000 € ohne Fußbodenheizung
Malerarbeiten m² Wandfläche 12 € 25 €
Dachgaube (Schleppgaube) Stück 8.000 € 18.000 €
* Preise verstehen sich als Richtwerte für den Großraum Hamburg. Endpreis abhängig von Zustand, Statik und Ausstattung.

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Leistungen

Was wir für Sie tun

Von der Beratung bis zur schlüsselfertigen Übergabe – wir begleiten Ihr Projekt durch alle Phasen.

Beratung & Planung

Potenzialanalyse, Kostenrahmen, HBauO 2026 Prüfung und Förderberatung – alles aus einer Hand.

Alle Gewerke koordiniert

Ein fester Ansprechpartner. Wir koordinieren alle Handwerker – von Dachdecker bis Elektriker.

Qualitätssicherung

Saubere Ausführung, Einhaltung des Zeitplans. Wir stehen bei der Abnahme an Ihrer Seite.

Genehmigungsmanagement

§62 HBauO 2026 Freistellung, §61 Vereinfachtes Verfahren – wir kümmern uns um die Genehmigungsphase.

Förderberatung

KfW 261, BAFA-Einzelmaßnahmen, §35c EStG – wir zeigen Ihnen alle Hamburger Fördermöglichkeiten.

Hamburg-Expertise

Spezialwissen über Hamburger Bezirke, HBauO 2026, Denkmalschutz und regionale Handwerkstarife.

Fragen & Antworten

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Was kostet ein Dachgeschossausbau in Hamburg?
In Hamburg liegen die Kosten zwischen 800 und 2.500 Euro pro Quadratmeter. Einfacher Ausbau mit Dämmung, Trockenbau und Böden beginnt bei 800 Euro/m². Komplettausbau mit Gauben und Bad kostet 1.800 bis 2.500 Euro/m². Die genaue Kalkulation hängt von Zustand, Fläche und Ausstattungswunsch ab. Ein 50-m²-Dachgeschoss liegt typischerweise bei 40.000 bis 100.000 Euro.
Brauche ich für einen Dachgeschossausbau in Hamburg eine Genehmigung?
Seit 1. Januar 2026 gilt in Hamburg die neue HBauO. Für Ein- und Zweifamilienhäuser im Bereich eines qualifizierten Bebauungsplans reicht eine Genehmigungsfreistellung nach §62 HBauO. Das heißt: Bauvorlage einreichen, einen Monat warten, dann darf gebaut werden. Eine Baugenehmigung ist nicht mehr nötig. Außerhalb von Bebauungsplänen oder bei Gauben kann ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren nach §61 HBauO erforderlich sein.
Welche Gauben eignen sich für Hamburger Dächer?
In Hamburg dominiert das Satteldach – die klassische Form macht die Schleppgaube zur häufigsten Wahl. Sie bringt viel Licht und Stehhöhe. Für flachgeneigte Dächer im Hamburger Norden eignet sich die Fledermausgaube. Die Trapezgaube wirkt modern und passt zu Neubauten oder Sanierungen im Stadtkern. Segmentgauben sind seltener, bieten aber eine elegante Rundbogenoptik.
Wie lange dauert ein Dachgeschossausbau in Hamburg?
Ein reiner Innenausbau mit Dämmung, Trockenbau, Boden und Elektrik dauert 4 bis 8 Wochen. Ein Komplettausbau mit Gauben oder statischen Eingriffen kann 8 bis 16 Wochen beanspruchen. Der Antrag im vereinfachten Genehmigungsverfahren läuft 2 Monate. Planen Sie insgesamt 3 bis 6 Monate vom ersten Gespräch bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
Welche Dämmung ist im Hamburger Dachgeschoss Pflicht?
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt bei DG-Ausbau eine Dämmung vor, die den Mindestwärmeschutz gewährleistet. Die Zwischensparren- oder Aufsparrendämmung ist Standard. In Hamburg, wo es viel Niederschlag gibt, ist zudem der Feuchteschutz entscheidend – eine Dampfbremse ist Pflicht.
Fällt die Stellplatzpflicht in Hamburg beim DG-Ausbau weg?
Die Stellplatzpflicht in Hamburg ist komplex. Bei reinem DG-Ausbau ohne Nutzungsänderung kann eine Befreiung möglich sein. Wenn jedoch eine neue Wohnung entsteht, kann das Bezirksamt einen Nachweis verlangen. In dicht besiedelten Bezirken wie Eimsbüttel oder Altona ist die Stellplatzpflicht strenger. Wir klären das im Vorfeld mit dem zuständigen Bezirksamt.
Muss ich einen Aufzug einbauen, wenn ich mein Dachgeschoss ausbaue?
Nein. §37 Absatz 4 HBauO stellt klar: Bei bestehenden Gebäuden entfällt die Aufzugspflicht, wenn zusätzlicher Wohnraum durch DG-Ausbau oder Aufstockung geschaffen wird. Das gilt auch für Gebäude, die bereits einen Aufzug haben.
Welche Fördermittel gibt es für Dachgeschossausbau in Hamburg?
Die KfW bietet das Programm 261 mit bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit und 35 Prozent Tilgungszuschuss bei energetischer Sanierung. Alternativ gibt es BAFA-Einzelmaßnahmenförderung. Nach §35c EStG können Sie 20 Prozent der Kosten für energetische Maßnahmen steuerlich absetzen – gedeckelt auf 40.000 Euro.

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